McAfee: End-of-Life von Cloud-Lösungen

McAfee/MX Logic haben End-of-Life / End-of-Service für ihre E-Mail-Sicherheits- und Archivierungsservices in der Cloud angekündigt. Im Januar 2017 endet das Produkt- und Dienstleistungsangebot für beide Services.

Den perfekten Ersatz bietet Barracuda mit seiner Produktreihe Essentials for Office 365.

Die Lösungen bieten Ihnen:

  • Eine sichere Cloud für Ihr Unternehmen
  • Umfassende und 100% Cloud-basierte E-Mail-Security und -Archivierung
  • Das Blocken von E-Mail-Bedrohungen, bevor sie Ihren Mail-Server erreichen
  • Schutz vor zielgerichteten Angriffen und Advanced Persistent Threats
  • Die Sicherheit, das krtische Daten innerhalb Ihres Unternehmens bleiben
  • Schutz Ihrer E-Mail-Kommunikation mithilfe von E-Mail-Verschlüsselung und -Spooling
  • Gewährleistung von Aufbewahrungs- und Compliance-Anforderungen für E-Mails

Sie sind interessiert?
Wir helfen Ihnen gerne bei der Umstellung.

Ende 2017 nur noch All IP

Das Internet Protokoll (IP) hat sich in den letzten Jahren als die erfolgreiche Technologie für die Datenübertragung etabliert. Festnetz, Fernsehen, Mobiltelefonie, Internet und alle damit verbundenen Dienste sollen nun bis Ende 2017 über das Internet Protokoll kommunizieren. Dementsprechend schaltet die Swisscom alle analogen- und ISDN-Anschlüsse Ende 2017 ab. Doch was bedeutet das für die Kunden?

Kunden, die noch ISDN-Anlagen einsetzen, müssen diese bis Ende 2017 ersetzen oder mit Adaptern ergänzen. Für die meisten Basisprodukte (Internet und Telefonie) bietet Swisscom neue Abonnemente auf All IP an, welche die gleichen Leistungen für den selben Preis enthalten. Die Swisscom stellt zu jedem neuen Abonnement einen kostenlosen Router zur Verfügung.

Änderungen

  • Da Telefongespräche und Daten über das gleiche Netz versendet werden, haben die Nutzer die Möglichkeit, Sperrlisten für unerwünschte Anrufer zu erstellen oder den Namen des Anrufers anzuzeigen.
  • Die Telefonie besitzt auch bessere Sprachqualität als bisher, dies setzt aber eine gute Anbindung voraus.
  • Ab dem 28 November soll zudem ein Filter gegen lästige Werbeanrufe eingesetzt werden.
  • All IP ermöglicht standort- und geräteunabhängig zu kommunizieren.
  • Auf vielen Geräten sind mehrere Rufnummern gleichzeitig nutzbar.

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Tablets für das Büro

Tablets lösen immer mehr den klassischen Arbeitsplatz ab. Warum sind sie so beliebt geworden? Was zeichnen diese 2-in-1- Geräte aus?

Portabilität
Nehmen Sie das Tablet mit zu Ihren Kunden und zeigen wie mobil und spontan Sie sind. Sie tragen die Arbeitsstation und die wichtigen Daten stets bei sich.

Da das Gerät sehr leicht und handlich ist, können Sie es auch mit an eine Sitzung nehmen und eine Intuitive Präsentation vortragen oder sie schreiben sich Ihre Notizen direkt ins Microsoft OneNote.

Neue Ideen festhalten? Kein Problem! Mit dem Active Pen oder mit dem Finger können in OneNote schnelle und präzise Skizzen aufgezeichnet werden.

Internet
Sind sie es leid von LTE-Hotspot und Smartphone abhängig zu sein? Mit HP Mobile Connect pro steht Ihnen das Internet drei Jahre lang kostenlos zur Verfügung. Natürlich kann auch die eigene SIM Karte verwendet werden.

Dockingstation
Zusammen mit der Dockingstation kann eine normale funktionsfähige Arbeitsstation abgelöst werden. Die Dockingstation ermöglicht ebenfalls ein gewohntes Arbeiten mit Tastatur, Maus und Monitoren am Arbeitsplatz.

 

 

Sie wünschen mehr Informationen? Wir zeigen Ihnen gerne persönlich die Möglichkeiten vom HP Elite X2.

Office 2016

Microsoft hat die neue Version vom Office vom Stapel gelassen. Wie bereits bei der vorherigen Version steht auch Office 2016 in verschiedenen Versionen bereit. Neben der klassischen Einzellizenz im Handel ist es natürlich auch über das Office 365 erhältlich.
Office 365 ist ein Abo-Modell und auf einen Benutzer gebunden. Dies ermöglicht die Installation auf nicht nur einem Rechner, sondern auf 5 PC’s/Laptops, 5 Tablets und 5 Mobilgeräten von ihnen. Somit können Sie Office 2016 überall und jederzeit nutzen. Ausserdem besitzt Office 365 Cloud gestützte Apps, wo Dateien in der Cloud gespeichert und direkt im Browser bearbeitet werden können.
Grosse Neuerungen gibt es in den Colaboration-Features. Neu können mehrere Personen zugleich dasselbe Dokument bearbeiten. Im Word z.B. erscheint an der Stelle an der ein Mitarbeiter arbeitet eine kleine Box mit seinem Namen. So wird die Zusammenarbeit an Projekten einfacher und übersichtlicher.

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Sehr interessant ist auch der neue Suchassistent „Tell Me“ von Office 2016. Mit ihm sollten die vielen verschiedenen Funktionen besser aufzufinden sein. Der Benutzer gibt die gewünschte Funktion in das Suchfeld ein und anschliessend wird eine Auswahl an möglichen Funktionen aufgelistet. Somit erspart man sich die Suche durch die Ribbon-Leiste.

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Unkomplizierter soll nun auch das Teilen von Dateien sein. Es benötigt nur einen Klick auf den Teilen-Button in der Ribbon-Leiste, damit die Datei automatisch in der Cloud gespeichert wird und somit von den anderen kommentiert oder bearbeitet werden kann.

Das neue Suchfeature „Insights“ verknüpft Anwendungen wie Word, Excel, PowerPoint und Outlook mit der Suchmaschine Bing und liefert somit Informationen über den ausgewählten Begriff ohne dass der Nutzer die Office-Oberfläche verlassen muss.

 

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Wer viel mit mathematischen oder physikalischen Gleichungen zu tun hat, wird dieses neue Feature mögen. Die Gleichung oder die Formel kann nun mit einem Stift oder dem Finger gezeichnet werden und dieser wird anschliessen ins Textformat konvertiert.

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Optisch gibt es 5 neue Themen für Office 2016 und ebenfalls neue Arten der Graphen wie zum Beispiel Waterfall, Histogram, Pareto usw.

 

Windows Server 2016

2016 ist es so weit. Der Windows Server 2016 bringt viele, neue und hilfreiche Features mit sich. Momentan kann man die Windows Server 2016 Technical Preview 3 downloaden und testen.

Der Umstieg von Server 2012 R2 auf Windows Server 2016 ist sehr komfortabel. Das Upgrade kann sogar im „Live“-Betrieb durchgeführt werden.

Ebenfalls gab es auch Änderungen in der Storage-Technik. Es ist ein neues Wiederherstellungs-Feature sind die Storage Replica. Diese Funktion ist in erster Linie zur Datenrettung gedacht und soll Unternehmen den Kauf teurer SAN-Produkte ersparen.

Als „The Next Big Thing“ in der IT gilt die Unterstützung der Container- bzw. Managementsoftware „Docker“, welche Windows Server 2016 beinhaltet. Ein Container ist ein lauffähiges, virtuelles Betriebssystem, welches das OS des lokalen Servers benutzt und mit allen anderen Container teilt. Docker ist eine Plattform, die Anwendungen in Container isoliert.

Da im Vergleich zu VMs nicht noch ein zusätzliches OS installiert werden muss und auch die gleiche Art von Anwendung auf die gleiche Bibliothek zugreifen kann, spart man eine Menge an Kapazität.

Ebenso bringt Windows Server 2016 den Nano-Server mit. Dieser Nano-Server hat keine graphische Benutzeroberfläche und bekommt 32-Bit-Support. Er läuft stabiler als die herkömmlichen Server und benötigt fast keinen Platz.

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Quelle: www.docker.com

Windows 10 : Ein Überblick der neuen Features

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Nach über einem halben Jahr Testphase ist es nun endlich da. Windows 10, dass schon seit längerem unter dem Codenamen „Threshold“ entwickelt wird und als die neue Generation Betriebssysteme angepriesen wurde, ist nun offiziell draussen. Was ist alles neu und ist es besser als das enttäuschende Windows 8.1?

Mit Windows 10 kommt das altbekannte Startmenü zurück, allerdings vermischt mit Elementen des Kachelmenüs aus Windows 8.1. Der Internet Explorer ist in Windows 10 zwar immer noch vorhanden, jedoch hat Microsoft einen neuen Browser entwickelt, den Microsoft Edge.

Neu gibt es jetzt in der Taskbar eine Benachrichtigungszentrale wie bei einem iOS oder Android Handy. Sie zeigt etwaige Nachrichten aus dem Internet und auch Nachrichten aus der lokalen Ereignisanzeige. Die wohl grösste neuerung an Windows 10 ist Cortana, die Sprachsteuerung und virtuelle Assistentin. Ihr Funktionsumfang ist zu Release zwar noch nicht sehr ausgereift, jedoch hat Microsoft noch sehr grosse Pläne mit Cortana und hat vor sie einer richtigen künstlichen Intelligenz immer näher zu bringen.

Ein nettes neues Feature sind die virtuellen Desktops, die es möglich machen, Anwendungen auf mehreren Desktops zu verteilen, um den Überblick zu behalten.

Im ersten Jahr nach Release kann Windows 10 kostenlos von jedem Windows 7/8.1 Besitzer runtergeladen und installiert werden. Es wird noch sehr viel Änderungen, Optimierungen und neue Features geben. Microsoft hat angekündigt, dass Windows 10 sich ständig weiterentwickeln wird und es keine finale Version geben wird.

USB 3.1 & USB-C

Die ersten Geräte mit USB 3.1 Unterstützung tauchen auf dem Markt auf. Dazu wurde ein neuer Stecker-Typ entwickelt. Diese Kombination bringt wesentliche Verbesserungen für diese Peripherie.

Was ist neu bei USB 3.1 und wie gut ist es?

Es gibt drei wesentliche Neuerungen für den fast 20 Jahre alten Universal Serial Bus.

Zum ersten wurde die Übertragungsrate auf 10 Gbit/s erhöht bzw. verdoppelt, das neue Design vom USB-C Stecker ermöglicht eine Stromversorgung bis zu 100 Watt und bringt einen verdrehsicheren Stecker.

Eine wichtige Neuerung ist ganz klar der Leistungsdurchsatz: Mit bis zu 100 Watt Leistung sollte es möglich sein, auch leistungshungrige Notebook-Akkus schnell aufzuladen ohne spezifisches Netzteil – jedenfalls in der Theorie. Auch ist es denkbar, dass USB bald die Stromversorgung und Bildübertragung von Monitoren übernimmt. Dieser Anschluss sollte sich für alle Sorten von Verbindungen eignen.

USB_3_Type_C_Plug_and_Receptable

Der neue Universalstecker USB Typ C ist verdrehsicher, er kann auf zwei Arten eingesteckt werden. Darauf hat sicher fast jeder USB Anwender gewartet. Leider gibt es bisher kaum Geräte welche auch den SuperSpeedPlus unterstützen. Bekannte Geräte mit dem USB-C Stecker sind das 12“ MacBook und das neue Chromebook Pixel von Google sowie das Tablet N1 von Nokia, doch die beiden letzten sind in Europa noch nicht erhältlich. Das MacBook ist daher noch ein einsamer Vorreiter.

USB 3.1 scheint noch in den Kinderschuhen zu stecken, das zeigt dass aktuell noch kein Hersteller erfolgreich für Power-Delivery Zertifiziert wurde. Ebenfalls wird erst ein Chip hergestellt der den Bus vollständig beanspruchen kann.